Storefront next

Enterprise-Power trifft Out-of-the-Box-Einfachheit

Keine Kompromisse – der Commerce-Ansatz von Salesforce

Headless-Transformation mit Salesforce Storefront Next

Künstliche Intelligenz entwickelt sich derzeit schneller, als große Unternehmen ihre Einsatzmöglichkeiten vollständig adaptieren können. Der rasante Fortschritt im Bereich AI setzt die großen Technologieanbieter unter Druck, ihre nächste Softwaregeneration möglichst schnell auf den Markt zu bringen. Je größer das Vertrauen in KI-gestützte Produkte ist, desto höher sind deren Erfolgschancen. Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum, dass Salesforce mit Storefront Next in den Wettbewerb mit Plattformen wie Shopify, commercetools, BigCommerce und anderen etablierten Enterprise-Lösungen einsteigt. Im Rahmen eines realen Kundenprojekts zur Headless-Transformation erhielt Positive Minds frühzeitig Zugang zu der neuen Best-in-Class-Storefront-Technologie von Salesforce: Storefront Next.Seien Sie so flexibel wie möglich mit Ihrem Unternehmen, erlauben Sie sich, all Ihre Ressourcen effizient zu nutzen und alle Kanäle zu Ihren eigenen zu machen. Viele Einflüsse können das Geschäft beeinträchtigen und sogar einigen Schaden anrichten. Aber eine passende Lösung zu finden, sollte immer die präferierte Option sein.

Eine Unified-Commerce-Erfahrung

Salesforce ermöglicht Unternehmen, sämtliche Verkaufskanäle miteinander zu verbinden und ihren Kundinnen und Kunden ein durchgängiges Einkaufserlebnis über alle Touchpoints hinweg zu bieten. Auf Basis der Salesforce Commerce Cloud präsentiert sich Storefront Next als leistungsstarke Out-of-the-Box-Storefront mit umfangreichen Standardfunktionen. Erweiterungen und Drittanbieterlösungen werden über sogenannte Commerce Apps integriert.

Diese Apps basieren auf etablierten ISV-Lösungen (Independent Software Vendor) und lassen sich zentral über den Business Manager verwalten. KI-gestützte Entwicklungstools unterstützen Entwickler dabei, Integrationen effizient umzusetzen und bereitzustellen. Diese Apps basieren auf etablierten ISV-Lösungen (Independent Software Vendor) und lassen sich zentral über den Business Manager verwalten. KI-gestützte Entwicklungstools unterstützen Entwickler dabei, Integrationen effizient umzusetzen und bereitzustellen. Zusätzlich zu den Standardfunktionen bietet Salesforce die Möglichkeit, Storefront Next über Extensions zu erweitern. Diese konzentrieren sich insbesondere auf das Frontend und können über Feature-Flags sowie auf Compiler-Ebene flexibel gesteuert werden.

 

Wie profitieren Unternehmen von diesem Ansatz?

Betrachten wir erneut das Praxisbeispiel von Positive Minds – eine Headless-Commerce-Transformation.

Wer sich für eine technologische Modernisierung entscheidet, erwartet einen messbaren Mehrwert. Für technologiegetriebene Unternehmen besteht dieser häufig darin, einen gewachsenen oder veralteten Technologie-Stack zu modernisieren – unabhängig davon, ob es sich um eine Migration von Shopify oder einem anderen Legacy-System oder um den Wechsel von einer bestehenden SFRA-Architektur handelt. Stellen wir uns vor, ein Unternehmen betreibt einen selbst gehosteten Webservice, der gleichzeitig mehrere Aufgaben übernimmt: Er legt Kundendaten in einem externen CRM-System an und synchronisiert zusätzlich Produktbewertungen. Für eine KI ist die reine Transformation dieses Services von einer Codebasis in eine andere vergleichsweise einfach und schnell erledigt. Das spart Entwicklungszeit und damit Kosten.

Doch genau hier liegt die Herausforderung: Eine reine Code-Migration schafft für den Kunden noch keinen echten Mehrwert.

Viel sinnvoller ist es, wenn ein Softwarearchitekt die Transformation zunächst fachlich konzipiert, die unterschiedlichen Aufgaben des bestehenden Webservices voneinander trennt und daraus eine moderne Zielarchitektur ableitet.

Ebenso wichtig ist die anschließende Überprüfung durch einen erfahrenen Senior Engineer, der sicherstellt, dass das Ergebnis tatsächlich den Anforderungen einer Headless-Architektur entspricht.

Erst mit dieser fachlichen Qualitätssicherung kann KI ihr volles Potenzial entfalten. Sie unterstützt anschließend dabei, zusätzliche Services oder Clients zu entwickeln, die das Unified-Commerce-Erlebnis für Endkunden erweitern und beschleunigen. Bevor Unternehmen jedoch Technologien auswählen, die Geschäftsprozesse automatisieren oder übernehmen sollen, müssen sie zunächst verstehen, warum diese Prozesse existieren und welchem geschäftlichen Zweck sie dienen. Die Realität zeigt, dass Unternehmen heute in hochkomplexen Systemlandschaften arbeiten. Neben modernen Cloud-Lösungen kommen häufig gewachsene Legacy-Systeme, individuell entwickelte Anwendungen und selbst gehostete Services zum Einsatz. Deshalb muss jeder Dienstleister sorgfältig bewerten, in welchen Bereichen ein agentenbasierter KI-Ansatz sinnvoll ist – und wo klassische Softwarearchitektur weiterhin die bessere Wahl bleibt. Anders ausgedrückt:

Ein erfahrener Service Provider bleibt unverzichtbar, um KI gezielt anzuleiten und auf Basis eines tiefen Verständnisses der Geschäftsprozesse einzusetzen. Eine der Kernkompetenzen von Positive Minds besteht darin, die Geschäftsprozesse unserer Kunden ganzheitlich zu analysieren, ihre bestehende Systemlandschaft zu verstehen und daraus konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Ebenso wichtig ist unsere Leidenschaft für Technologie. Wir entwickeln diese Lösungen nicht nur, sondern stellen ihre Qualität auch durch umfassende Reviews und technische Validierung sicher. Denn unabhängig davon, ob Software von einem Entwickler oder einer KI erstellt wurde, gilt weiterhin: Was nicht geprüft wurde, sollte nicht produktiv eingesetzt werden. Deshalb bleibt die Rolle eines Softwarearchitekten auch im Zeitalter der künstlichen Intelligenz unverzichtbar. Er definiert den fachlichen Rahmen, steuert den Einsatz von KI und stellt sicher, dass deren Ergebnisse den Anforderungen an Qualität, Wartbarkeit und Zukunftssicherheit gerecht werden.

Was Salesforce mit Storefront Next erreicht hat

  • Mit Storefront Next hat Salesforce eine Plattform geschaffen, die Integratoren und Unternehmen maximale Flexibilität beim Einsatz von KI bietet. Der Umfang der KI-Unterstützung kann individuell an die jeweiligen Anforderungen und Unternehmensrichtlinien angepasst werden.
  • Sie liefern eine leistungsstarke Out-of-the-Box-Storefront mit umfangreichen Standardfunktionen, die den Einstieg erheblich beschleunigt.
  • Über das Commerce Apps Framework lassen sich wiederverwendbare und gemeinsam nutzbare Integrationen nahtlos in die Salesforce Commerce Cloud einbinden. Ergänzend dazu ermöglichen Extensions eine flexible Erweiterung des Frontends, ohne den Kern der Anwendung verändern zu müssen.

Erfahren Sie mehr über unsere Services.

Ein genauerer Blick

  • Salesforce fordert Integratoren und Salesforce-Partner dazu auf, Lösungen von Beginn an nach einem AI-first-Ansatz zu konzipieren und umzusetzen. Künstliche Intelligenz wird damit nicht als zusätzliches Werkzeug verstanden, sondern als integraler Bestandteil des gesamten Entwicklungsprozesses.
  • Gleichzeitig verändert sich die Rolle von Service Providern. Ihre Aufgabe besteht zunehmend darin, als vertrauenswürdige Schnittstelle zwischen Fachbereichen, Stakeholdern und Technologie zu agieren. Sie sorgen dafür, dass KI-Lösungen sinnvoll in bestehende Unternehmenslandschaften integriert werden und ihr Einsatz kontrollierbar, nachvollziehbar und nachhaltig bleibt.
  • Für Unternehmen bietet Storefront Next eine leistungsfähige Enterprise-Plattform mit nativer Integration in die Salesforce Commerce Cloud. Gleichzeitig erfordert die Individualisierung der Lösung weiterhin fundiertes technisches Know-how. Damit steigen sowohl die Anforderungen an Implementierungspartner als auch die Bedeutung einer langfristigen Technologie- und Investitionsstrategie.

Das Überleben des Innovativen

Ganz gleich, ob eine Migration von einem anderen E-Commerce-System bevorsteht oder eine bestehende SFRA- beziehungsweise SiteGenesis-Implementierung modernisiert werden soll – Storefront Next ist ein Ansatz, der in jeder Transformationsstrategie berücksichtigt werden sollte. Die Plattform bietet nicht nur die Vorteile einer modernen Headless-Architektur, sondern unterstützt Unternehmen gleichzeitig dabei, ihre Organisation schrittweise auf den produktiven Einsatz künstlicher Intelligenz vorzubereiten. Dabei geht es längst nicht mehr nur um den Austausch einer Storefront. Moderne KI-gestützte Architekturen ermöglichen es, komplexe selbst gehostete Webservices intelligent weiterzuentwickeln. Dazu gehören beispielsweise die automatische Anlage von Kundendaten in externen CRM-Systemen, das Tracking von Geschäftsprozessen, die Verarbeitung von Events sowie deren Transformation für bestehende Legacy-Systeme. Unternehmen schaffen damit die Grundlage für eine skalierbare, zukunftssichere und intelligent vernetzte Commerce-Plattform. Welche Herausforderung steht bei Ihnen an? Ob Headless-Transformation, Migration oder die Einführung KI-gestützter Prozesse – wir unterstützen Sie dabei, die passende Strategie für Ihr Unternehmen zu entwickeln.

Sprechen Sie mit uns darüber, wie Storefront Next und ein AI-first-Ansatz Ihre digitale Transformation beschleunigen können.

Sie haben Fragen? Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu beraten.

 
Thomas Förster

THOMAS FÖRSTER

E-Commerce Consulting

thomas.foerster@positiveminds.io